Przejdź do głównej treści strony
Invest in Lubań

Im 19. Jahrhundert wurde an der Stelle des heutigen Schlosses ein Gasthaus für Wanderer errichtet. Der Grundstein wurde am 14. Juli 1824 gelegt. Das Berghaus wurde am 25. August 1825 eingeweiht, obwohl der Pächter bereits im Mai eine Schenke eröffnet hatte.

Die Fassade des Gebäudes war nach Südosten ausgerichtet und bot einen Blick auf das Isergebirge und das Riesengebirge. Unterhalb der Gaststätte befand sich ein kleiner Platz für Spaziergänger mit Tischen und einem Blumenbeet. Etwas später kamen ein Fernrohr, das gegen ein geringes Entgelt benutzt werden konnte, und ein Konzertpavillon hinzu.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde an der Stelle des Gasthauses ein Gebäude errichtet, das in leicht veränderter Form bis heute erhalten geblieben ist. Das neue Berghaus verfügte über einen großen Konzertsaal und an der Wand des Restaurants war ein Panorama der Stadt gemalt. Eine Besonderheit ist der fast 30 Meter hohe Aussichtsturm mit Wendeltreppe, der im Zweiten Weltkrieg beschädigt wurde.

Heutzutage wird die ehemalige Berghütte von den Laubanern "Zamok" genannt, wobei die Herkunft dieses Begriffs nicht unumstritten ist. "Zamok" nannten die sowjetischen Soldaten das Gebäude 1945 in ihren Kampftagebüchern, und die zugewanderte Bevölkerung übernahm den Namen.

Heute beherbergt das Schloss die Oskar-Kolberg-Musikschule.

Pliki audio

Nasza witryna wykorzystuje pliki cookies, m.in. w celach statystycznych. Jeżeli nie chcesz, by były one zapisywane na Twoim dysku zmień ustawienia swojej przeglądarki. Więcej na ten temat...