Vom späten Mittelalter bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts war der Gipfel des Steinbergs nur mit vereinzelten Bäumen bewachsen, und der größte Teil des Gebiets wurde von städtischen Weiden eingenommen. Die ersten gezielten Anpflanzungen wurden hier erst im XVIII Jahrhundert vorgenommen.
Ab dem 19. Jahrhundert, mit der Welle der Romantik, wuchs in Europa das Interesse an Naturschönheiten und Wanderungen. In Lauban wurde der Gipfel des Steinberg mit seinem herrlichen Panorama der schlesischen und lausitzer Landschaft zum Ziel von Wanderungen.
Der letzte Landschaftspark auf dem postvulkanischen Hügel entstand in der zweiten Hälfte des XIX-Jahrhunderts.